{"id":986,"date":"2023-01-02T20:08:45","date_gmt":"2023-01-02T19:08:45","guid":{"rendered":"https:\/\/stiftung-gewaltfreies-leben.de\/?page_id=986"},"modified":"2023-07-20T23:48:51","modified_gmt":"2023-07-20T21:48:51","slug":"studien-zum-erfolg-von-gewaltfreiem-protest","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stiftung-gewaltfreies-leben.de\/index.php\/blog-marisa\/studien-zum-erfolg-von-gewaltfreiem-protest\/","title":{"rendered":"Studien zum Erfolg von Gewaltfreiem Protest"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"986\" class=\"elementor elementor-986\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-da27426 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"da27426\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3aaeca3\" data-id=\"3aaeca3\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0057199 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"0057199\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div><div class=\"\" dir=\"auto\"><div id=\"jsc_c_6h\" class=\"x1iorvi4 x1pi30zi xjkvuk6 x1swvt13\" data-ad-comet-preview=\"message\" data-ad-preview=\"message\"><div class=\"x78zum5 xdt5ytf xz62fqu x16ldp7u\"><div class=\"xu06os2 x1ok221b\"><div class=\"x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xdj266r x126k92a\"><div dir=\"auto\">2011 ver\u00f6ffentlichten die US-amerikanischen Forscherinnen Erica Chenoweth und Maria J. Stephan die Studie &#8222;Why civil resistance works. The Strategic Logic of Nonviolent Conflict&#8220;, zu deutsch: \u201eWarum ziviler Widerstand funktioniert&#8220;. Sie kamen darin zu einem Ergebnis, das f\u00fcr viele \u00fcberraschend klingen k\u00f6nnte: Gewaltfreie Aufst\u00e4nde weltweit waren im Vergleich in diesem Zeitraum doppelt so effektiv wie gewaltsame Methoden des Aufstandes bzw. des Revolutionsversuches. In den Jahren zwischen 2000 bis 2006 seien gewaltfreie Aufst\u00e4nde der Studie nach sogar 5-mal erfolgreicher gewesen als bewaffnete Aufst\u00e4nde.<\/div><div dir=\"auto\">\u00a0<\/div><\/div><div class=\"x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a\"><div dir=\"auto\">Sie kamen in der Studie von 2011 zu folgenden Ergebnissen:<\/div><div dir=\"auto\">\u2022 Dass die Wahrscheinlichkeit einer Demokratie f\u00fcnf Jahre nach dem Konflikt bei gewaltfreien Methoden 10 Mal h\u00f6her ist (41%) als bei bewaffneten Methoden (4%).<\/div><div dir=\"auto\">\u2022 Wahrscheinlichkeit eines B\u00fcrgerkriegs zehn Jahre nach dem Konflikt 1,5 Mal so hoch ist bei bewaffnetem Vorgehen (43%) als bei gewaltfreier Taktik (28%)<\/div><div dir=\"auto\">\u2022 Dazu untersuchten die beiden Forscherinnen 323 internationale Konflikten im Zeitraum zwischen 1900 bis 2006<\/div><\/div><div class=\"x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a\"><div dir=\"auto\">\u2022 Als erfolgreich galt in der Studie ein Aufruf dann, wenn die Kampagne innerhalb eines Jahres ihre Ziele zu 100 Prozent erreicht hat, nachdem ihre Aktivit\u00e4ten den H\u00f6hepunkt erreicht haben<\/div><div dir=\"auto\">\u2022 Kampagne wird in der Studie definiert als \u201eReihe von beobachtbaren, fortw\u00e4hrenden, zielgerichteten Massentaktiken oder Veranstaltungen mit der Absicht, ein politisches Ziel zu verfolgen.\u201c (Stefan Maa\u00df 2013)<\/div><\/div><div class=\"x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a\"><div dir=\"auto\">Untersucht wurden dabei drei verschiedene Methoden zur Erreichung bestimmter politischer Ziele:<\/div><div dir=\"auto\">1. Aufstand gegen ein Regime um es zu st\u00fcrzen (Regimewechsel)<\/div><div dir=\"auto\">2. Besatzungs- oder Unabh\u00e4ngigkeitskampf (Vertreibung der Besatzer bzw. Erreichung von Unabh\u00e4ngigkeit)<\/div><div dir=\"auto\">3. Sezessionsk\u00e4mpfe (Abspaltung eines Teilgebiets von einem Land)<\/div><\/div><div class=\"x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a\"><div dir=\"auto\">\u00a0<\/div><div dir=\"auto\">Als Bedingungen und Gr\u00fcnde f\u00fcr den Erfolg von Gewaltfreiem Protest kristallisieren die Autorinnen folgende Punkte heraus:<\/div><div dir=\"auto\">1. Die F\u00e4higkeit Massen zu mobilisieren<\/div><div dir=\"auto\">2. geringere Isolierbarkeit der involvierten Akteure<\/div><div dir=\"auto\">3. H\u00e4ufig wechselnde sowie kreative Methoden<\/div><\/div><\/div><div dir=\"auto\">\u00a0<\/div><div class=\"xu06os2 x1ok221b\"><div class=\"x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a\"><div dir=\"auto\">2019 brachten Chenoweth, die weiter geforscht hatte, dann noch Ergebnisse heraus, die ein D\u00e4mpfer darstellen k\u00f6nnte f\u00fcr jene, die durch die Ergebnisse der \u00e4lteren Studie in zu fr\u00fchere Euphorie verfallen sind.<\/div><div dir=\"auto\">Denn zwischen 2004 und 2019 hat die Effektivit\u00e4t (Erfolgswahrscheinlichkeit) von Gewaltfreiem Widerstand wieder abgenommen, lag allerdings weiterhin deutlich \u00fcber der Erfolgsrate f\u00fcr gewaltsame Aufst\u00e4nde.<\/div><div dir=\"auto\">\u00a0<\/div><\/div><div class=\"x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a\"><div dir=\"auto\">\u2022 In dem Zeitraum von 2000 bis 2018 hat die Anzahl der gewaltfreien Aufst\u00e4nde zugenommen, w\u00e4hrend die Zahl der gewaltsamen Aufst\u00e4nde signifikant abgenommen hat,<\/div><div dir=\"auto\">\u2022 allerdings habe in diesem Zeitraum die Erfolgswahrscheinlichkeit des gewaltlosen Protests abgenommen und sich mehr als halbiert von 65% im Jahr 2000 auf nur noch 30% im Jahr 2018.<\/div><div dir=\"auto\">\u2022 Die Erfolgswahrscheinlichkeit f\u00fcr gewaltt\u00e4tige Aufst\u00e4nde sei aber immer noch mit einer Erfolgsquote zwischen 10 und 20% deutlich geringer.<\/div><div dir=\"auto\">\u00a0<\/div><\/div><div class=\"x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a\"><div dir=\"auto\">Als Gr\u00fcnde daf\u00fcr sieht Chenoweth<\/div><div dir=\"auto\">1. Den R\u00fcckgang der Anteilnahme an gro\u00dfen Protestbewegungen in der Bev\u00f6lkerung, welcher in den 90er Jahren noch bei 3% lag und 2010 nur noch bei 1%<\/div><div dir=\"auto\">2. Den Anstieg der Zahlen der gewalt-<\/div><div dir=\"auto\">freien Bewegungen, welche sich mit gewaltsamen Fl\u00fcgeln vermischen (von 30% auf fast 50%), was die Erfolgsrate von Kampagnen signifikant sinkt<\/div><div dir=\"auto\">3. Die Abnahme von Ausdauer und Widerstandsf\u00e4higkeit von Sozialen Bewegungen und die zeitgleiche Zunahme der F\u00e4higkeit von Regimen, diese Bewegungen zu unterdr\u00fccken, da auch autorit\u00e4re Regime und Diktaturen dazugelernt haben, sie sich technisch weiterentwickelt haben und neue Methoden der Repression aus den Erfahrungen entwickelt haben, z.B. wurden Widerstandsk\u00e4mpfer als Terroristen gebrandmarkt (dies funktionierte noch leichter, wenn die Bewegung nicht rein gewaltfrei<\/div><div dir=\"auto\">War), agents provocateurs zum Hineintragen von Gewalt in Bewegungen eingesetzt und der Versuch unternommen f\u00fchrende<\/div><div dir=\"auto\">Oppositionelle in die Regierung einzubinden und es wurden Todesschwadrone und paramilit\u00e4rische Einheiten, Zensur sowie (digitale) \u00dcberwachung eingesetzt und Medien in Beschlag genommen um eine neutrale Berichterstattung zu verhindern und Propaganda zu verbreiten.<\/div><div dir=\"auto\">\u00a0<\/div><\/div><div class=\"x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a\"><div dir=\"auto\">Doch Chenoweth zieht daraus nicht die Schlussfolgerung, dass gewaltfreier Widerstand dadurch chancenlos geworden sei und keine Zukunft habe, da seine Erfolgswahrscheinlichkeit u.a. aus diesen Gr\u00fcnden abgenommen habe, sondern glaubt, dass die Methoden des gewaltlosen Widerstandes nur an die Bedingungen und das Wissen angepasst und flexibilisiert werden sollten. Die Organisation von reinen Protesten, auch wenn dadurch viele Leute auf die Stra\u00dfe kommen, sieht sie als nicht zielf\u00fchrend und ausreichend. In ihren Augen m\u00fcssen auch Streiks, Generalstreiks und Boykotte organisiert werden als Methode der kollektiven Verweigerung und Methoden des zivilen Ungehorsams in die Kampagne miteinzogen werden. Anh\u00e4nger der Kampagne sollten sich auf einen langen Kampf und die Notwendigkeit einer langfristigen, taktisch durchdachten Taktik einzustellen m\u00fcssen und der Planung der Kampagnen mehr Raum und Zeit zu geben. Zudem sollte der digitale Aktivismus in ihren Augen nicht \u00fcbersch\u00e4tzt werden, da es nur zur kurzzeitigen Mobilisierung und nicht zur langfristigen Planung von taktischen Kampagnen geeignet sei, da diese durch eine pers\u00f6nliche Vernetzung der beteiligten Akteure erfolgsversprechender sei. Chenoweth fasst in ihrem Vortrag zusammen, dass in der Vergangenheit Gewaltfreier Widerstand Vor allem dann erfolgreich gewesen sei, \u201ewenn es gelang, gro\u00dfe Massenbewegungen hervorzubringen, die vielf\u00e4ltig und divers aufgestellt waren und sehr unterschiedliche Teile der Bev\u00f6lkerung repr\u00e4sentierten. Besonders erfolgreich [seien] gewaltfreie Aufst\u00e4nde, wenn Frauen in der ersten Reihe der Aktionen dabei sind und in der F\u00fchrungsebene einer Kampagne eine wichtige Rolle spielen. [Und] wenn es gelingt, an den S\u00e4ulen der Macht anzusetzen und wichtige Tr\u00e4ger eines Unrechtssystems zum \u00dcberlaufen zu bringen.\u201c (Becker-Hinrichs 2020, S. 1)<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><p><span class=\"x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x10flsy6 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x4zkp8e x41vudc x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h\" dir=\"auto\">\u00a0<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-3370c36 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"3370c36\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-6de3491\" data-id=\"6de3491\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8a50f11 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8a50f11\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p style=\"text-align: right;\">Datum: 31. Oktober 2022<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5b291f2 elementor-widget elementor-widget-html\" data-id=\"5b291f2\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"html.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<div class=\"fb-post\" data-href=\"https:\/\/www.facebook.com\/permalink.php?story_fbid=pfbid02m6ffS77VWMke1AaY3Lr49CY4umRf6qr7maomfumjmk1b9D6o5wvUVhGGxCXusx6Dl&amp;id=100087309576070\" data-width=\"750\" data-show-text=\"true\"><blockquote cite=\"https:\/\/www.facebook.com\/permalink.php?story_fbid=127687823484870&amp;id=100087309576070\" class=\"fb-xfbml-parse-ignore\"><p>2011 ver\u00f6ffentlichten die US-amerikanischen Forscherinnen Erica Chenoweth und Maria J. Stephan die Studie &quot;Why civil...<\/p>Gepostet von <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/people\/Marisas-Blog-Diskussionsforum-Stiftung-Gewaltfreies-Leben\/100087309576070\/\">Marisa&#039;s Blog Diskussionsforum - Stiftung Gewaltfreies Leben<\/a> am&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/permalink.php?story_fbid=127687823484870&amp;id=100087309576070\">Sonntag, 18. Dezember 2022<\/a><\/blockquote><\/div>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2012d45 e-grid-align-right elementor-shape-rounded elementor-grid-0 elementor-widget elementor-widget-social-icons\" data-id=\"2012d45\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"social-icons.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-social-icons-wrapper elementor-grid\">\n\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-grid-item\">\n\t\t\t\t\t<a class=\"elementor-icon elementor-social-icon elementor-social-icon-facebook elementor-repeater-item-9a7555e\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php?id=100087309576070\" target=\"_blank\">\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-screen-only\">Facebook<\/span>\n\t\t\t\t\t\t<i class=\"fab fa-facebook\"><\/i>\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2011 ver\u00f6ffentlichten die US-amerikanischen Forscherinnen Erica Chenoweth und Maria J. 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